Beiträge von Xenophilie

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Feiertag?

    Wir haben zu seiner Zeit das Kombiinstrument bei Endera instand setzten lassen. Super Service, schnelle Reparatur und Rückversand. Kann ich ruhigen Gewissens empfehlen.

    Mir wäre der Aufwand mit der Suche nach einem Gebrauchtteil, einer Werkstatt zum Codieren, der Fahr- und Wartezeit und evtl. Problemen mit dem Ersatzteil und/oder dem Codieren einfach zu hoch.

    Zwar kostete die Reparatur 180 Euro, dafür musste ich lediglich das Instrument ausbauen und zur Post bringen. Eine Garantie für die Reparatur erhält man obendrein.

    Aber jeder wie er meint.

    ... aus dem werkstattersatzfahrzeug von der FCA wird es nix, da mein fiatle ein reimport aus slowenien und somit in deutschland die mobilitätsgarantie ersatzlos gestrichen ist.

    Es wäre schön gewesen, wenn Du zu Beginn schon auf diesen Sachverhalt

    mit dem Reimport hingewiesen hättest.

    Nur Frage ich mich, ist denn ein Reimport so viel günstiger als die Tageszulassungen, die, zumindest in meiner Gegend, überall angeboten werden und die volle Garantie beinhalten.

    Einen verspäteten Aprilscherz kann ich wohl ausschließen...


    Bezüglich der Panne sollte es nicht, kann aber durchaus passieren.

    Was die Hilfe betrifft, darf so etwas niemals vorkommen.


    Nur noch mal zur Klarstellung: Du nimmst ein neues Fahrzeug in Empfang, bleibst wenige Minuten später mit einer Panne liegen und weder das Autohaus noch die FCA bieten Dir entsprechende Unterstützung an?

    Hallo zusammen,


    nachdem ich gestern Abend im Display die Uhrzeit eingestellt habe, spielt dieses verrückt.
    Sämtliche Anzeigen im Display flackern und/oder werden nicht richtig dargestellt.
    Zeitweise werden überhaupt keine Anzeigen mehr eingeblendet, das Display ist dann nur noch rot beleuchtet.
    Tacho und Drehzahlmesser funktionieren tadellos.


    Das Abklemmen der Batterie führte zu keinem Erfolg.


    Ist so ein Verhalten hier im Forum bekannt bzw. schon einmal bei einem Mitglied aufgetreten?


    Gruß und einen schönen Sonntag wünscht Euch


    Xenophilie

    - ich bin wieder hier, in meinem Revier, war nie wirklich weg, hab mich nur versteckt - ist eine Zeile aus dem Songtext von MMW. Sie trifft auch voll und ganz auf mich zu. Grund hierfür war/ist wohl, dass Luigi gegen Ende dieses Monats seinen zweiten Geburtstag feiert und bis dato noch bei keinem Arzt vorstellig gewesen ist. Er ist also kerngesund.
    Nun zum eigentlichen Thema. Die Aspekte Garantie oder Gewährleistung sowie Öl- und Bremsflüssigkeitswechsel wurden ja schon ausführlich in verschiedenen Themen angesprochen und lassen wir jetzt einfach mal außen vor. Es geht vielmehr um den Wechsel der Zündkerzen, des Luftfiltereinsatzes und des Innenraumfilters. Der Kleine hat jetzt, nach zwei Jahren, gerade einmal 5000 km auf den Straßen und die meiste Zeit in der Garage verbracht. Wohlgemerkt keine Kurzstrecken. Mir leuchtet es jetzt einfach nicht ein, weshalb die genannten Verschleißteile gewechselt werden sollen. Warum sollten den die Zündkerzen nach 5000 km am Ende und der Luft- und Innenraumfilter zugesetzt sein. Den Faktor Zeit möchte ich hier einfach nicht zählen lassen da sich die Filter ja nur dann verschmutzen können, wenn sie von Luft durchströmt werden. Oder verbauen die Freundlichen nur Ersatzteile, die frisch vom Werk kommen und schmeißen zwei Jahre alte Materialien weg. Wie seht ihr das?


    Noch ein kleiner Hinweis, gute Händler berechnen beim 1. Ölwechsel nur die Materialkosten.

    So etwas gibbets bei uns in Baden-Baden net. :thumbdown:
    Preise beim Neuwagenkauf sind Spitze, einen guten, kundenfreundlichen Service existiert dafür leider nicht. Ist aber für mich kein Problem, so etwas weiß man in der Regel schon vorab. Keinesfalls werde ich an den notwendigen Wartungskosten meiner Fahrzeugen sparen, das Geld zum Fenster rausschmeißen möchte ich jedoch nicht. :thumbsup:

    Danke Verso für dein Statement. So sehr meine Frau ihren Luigi auch liebt, sollte er wiedererwartend in den ersten 24 Monaten einen Motorschaden - mangels nicht gewechseltem Öl erleiden -, pfeife ich auf die Garantie und trete ihn in die Tonne. :thumbsup:


    Wie ihr anhand der Bedienungsanleitung sehen könnt, muss das Motoröl im Normalfall alle 2 Jahre oder nach 30.000 km gewechselt werden. Wenn das Fahrzeug überwiegend im Stadtverkehr eingesetzt wird oder aber auf jeden Fall bei einer Jahreskilometerleistung unter 10.000 km muss es jährlich gewechselt werden.
    Bei all meinem technischen Verständnis stoße ich bei diesen Angaben jedoch an meine Grenzen. Ein überwiegender Kurzstreckenverkehr und der daraus resultierende jährliche Ölwechsel macht in meinen Augen ja noch einen gewissen Sinn, aber ein vorgeschriebener jährlicher Ölwechsel bei einer geringeren Laufleistung als den vorgegebenen 10.000 km ist doch hahnebüchen.
    Mein 500C ist jetzt 14 Monate alt, hat 3.400 km auf dem Buckel und wurde selten im Kurzstreckenverkehr eingesetzt.
    Der Anleitung nach sollte ich nun einen Ölwechsel durchführen lassen, während ein anderer 500er, der zur gleichen Zeit 13.000 km hinter sich gebracht hat und hierbei einige Tage im reinen Stadtverkehr unterwegs war, noch weitere 17.000 km oder fast ein ganzes weiteres Jahr mit der gleichen Füllung unterwegs sein darf.
    Wie ist eure Meinung hierzu?

    Das ist nun mal der größte Nachteil des 69 PS Motörchens. Kaum Drehmoment und keinesfalls drehzahlfreudig. In der Stadt und auf ebenen Landstraßen ist er zu Hause, Steigungen oder die Autobahn mag er gar nicht. Hier hilft nur ausdrehen, wenngleich er seine Stimme ordentlich erhebt, um seinem Lenker mitzuteilen, dass er diese Gangart nicht besonders liebt. Luigi ist halt ein gemütlicher Geselle, dessen Qualitäten - zumindest mit der schwächsten Motorisierung - nicht unter der Haube zu finden sind. :thumbsup:

    Sie ist wieder da, die unausweichliche Frage der Vernunft oder Emotion. Beides ist meiner Ansicht nach beim Automobilkauf nicht zu vereinbaren. Viele stehen bei einer Neuanschaffung vor dem gleichen Problem. Wenn mich jemand nach meiner Meinung frägt: Wenn die Vernunft siegen soll aber sich keinerlei Verbindung
    zu einem Fahrzeug einstellt, habe ich die falsche Entscheidung getroffen. Wenn jedoch die Emotion meine Glücksgefühle fördert, habe ich eine vernünftige Auswahl getroffen.


    Ja habe ich zuerst auch gedacht. Aber sie ist nun schon seit gestern Morgen da drin. Denke nicht dass sie selbst noch raus kommt.
    Ich wohne in der Dom. Rep. und leider interessiert sich hier kein Polizist für eine eigeklemmte Katze. Ist halt eine andere Mentalität hier.

    Vielleicht sieht der Gesetzeshüter in der Dominikanischen, auch bei einem gewaltsam geöffneten Fahrzeug, keinen Handlungsbedarf :thumbsup:

    Hallo Leichtmatrose :D ,
    du bekommst den Competizione auf Wunsch auch mit den Ledersitzen, wie sie im Turismo Serie sind.
    Da ich ab und an auch mit dem 500C meiner Frau mit 69 PS unterwegs bin, meine ich keinen großen
    Unterschied bezüglich der Härte des Fahrwerks bemerken zu können. Du kannst Dich doch aber auch
    im Abarth-Forum anmelden, dort wirst Du bestimmt geholfen :D

    Nachdem der Austausch des Steuergerätes ja den gewünschten Erfolg gebracht hat, würde ich dem Kundendienst und der technischen Fachabteilung jetzt aber gehörig in den Allerwertesten treten. So etwas würde ich nicht auf sich beruhen lassen. Selten erlebt, dass man so dreist belogen wird :cursing:

    Steuerkette gerissen? owei ... klingt nach teuer.
    Ich würde mal vermuten das verwendete Motoröl entsprach nicht der Vorgabe.
    wie du schon geschrieben hast ist die Kette wartungsfrei aber diese kann sich auch langen!


    Gruss Robert

    Wie Du sicherlich im Eingangspost gelesen hast, ist der Wagen scheckheftgepflegt. Abgesehen davon, habe ich von einer gerissenen Steuerkette durch Verwendung von nicht freigegebenem Motoröl noch nie gehört.


    Adriano
    Befolge den Rat von Oldtimer, dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen.

    Auch wenn ich es mir jetzt bei dem einen oder anderen verscherze :D
    Sicherlich ist der Twin agiler als der Vierzylinder, dieser ist jedoch laufruhiger. Nachdem ich mich ja mit den immer weiter sinkenden Hubräumen der Motörchen mittlerweile abgefunden habe, stellt sich aber eine Freundschaft zu einem Zwei- oder Dreizylinder in einem PKW niemals ein. Und fast wäre ich von meinem Glauben völlig abgekommen, als BMW verkündete, einen Dreizylinder mit Frontantrieb bauen zu wollen. Sicherlich haben diese Aggregate bezüglich ihrem Schadstoffausstoß und Verbrauch gewisse Vorteile, aber mit einem Antrieb haben diese Krüppel nichts mehr zu tun.
    Hubraum ist durch nichts zu ersetzen und einen Verbrenner unter vier Zylindern im Automobil würde ich nicht als Motor anerkennen.

    Der sieht meines Erachtens mal richtig edel aus. Endlich mal ein Kleinfahrzeug, dessen Innenausstattung etwas andere Wege geht. Gerade das Mahagoni mit den hellen Einsätzen aus Ahorn ist doch mal etwas ganz anderes, als der sonst eingesetzte gefärbte Kunststoff oder Aluminiumapplikationen. So etwas findet man in dieser Fahrzeugklasse nicht oft. Hoffentlich lehnt sich der Preis nicht allzu sehr an den Yachten an :schock:

    Wenn das Getriebe im Automatikbetrieb steht (Gangwählhebel auf D), schaltet das System bei Anfrage nach einem Fahrgang über die Schaltwippen am Lenkrad (wo vorgesehen), in den „sequenziellen Betrieb” („Autostick") und meldet den eingelegten Gang für 5 Sekunden. Sobald diese Zeit verstrichen ist, schaltet das System wieder in den Automatikbetrieb (D) (mit entsprechender Displayanzeige), ohne dass die Schaltwippen am Lenkrad weiter betätigt werden müssen.

    Bei häufigen Fahrgangwechseln (z. B. bei Fahrten mit schwer beladenem Fahrzeug auf Straßen mit starker Neigung, starkem Gegenwind oder beim Schleppen von schweren Anhängern), ist es empfehlenswert, den AutoStick-Fahrbetrieb (sequentieller Fahrgangwechsel) zu wählen, um eine feste, niedrigere Übersetzung beizubehalten.
    Unter diesen Bedingungen verbessert der Einsatz eines geringeren Fahrgangs die Leistungen des Fahrzeugs und verlängert die Lebensdauer des Getriebes durch Einschränkung der
    Gangwechsel und geringere Aufheizung.


    Man kann bei jeder Fahrzeuggeschwindigkeit aus der Position D (Drive) auf den sequentiellen Fahrbetrieb umschalten.


    Aktivierung: Wenn der Schalthebel auf D (Drive) steht, den Hebel nach links schieben (Angabe von – und + auf der Blende), um den sequentiellen Fahrbetrieb zu wählen.
    Am Display wird der eingelegte Gang angezeigt. Wird der Getriebehebel nach vorne zum Symbol – oder nach hinten zum Symbol + geschoben, erfolgt der Fahrgangwechsel.


    Um den sequentiellen Fahrmodus zu deaktivieren, den Getriebehebel wieder auf D (Drive) automatischer Betrieb schalten.




    Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, wird beim Autostick-Fahrbetrieb, der über die Schaltwippen eingeleitet wird, nach einer gewissen Zeit wieder in den Automatikbetrieb umgeschaltet. Wird der sequenzielle Betrieb jedoch über den Schalthebel aktiviert, bleibt der eingelegte Gang beibehalten. Du schaltest vor dem Betätigen der Schaltwippe nicht zufällig über den Schalthebel in den sequenziellen Modus?

    Uups, das hätte ich so nicht erwartet und kann ich auch fast nicht glauben. Die Automaten von JD4040 und Offroad40 zeigen doch die im Handbuch beschriebene Funktionsweise.
    Hat dein Händler nicht die Möglichkeit ein anderes Fahrzeug mit deinem zu vergleichen? Eventuell auch mal bei anderen Händlern vorstellig werden und das Problem schildern.
    Es wird doch wohl möglich sein, einen kompetenten Mechaniker zu finden, der sich nur einigermaßen mit dem Automatikgetriebe auskennen sollte :S

    Hallo JoJo,


    so weit ich es bis jetzt gelesen habe, hast Du lediglich Fiat direkt mit dem Problem kontaktiert. Es ist eigentlich auch der richtige Weg, wenn der Händler nicht mehr weiter weiß bzw. wissen will. Aber auch dort sitzen - wie fast überall - so manche Schnarchnasen. Hast Du denn schon mal mit einem Händler oder einer Werkstatt Kontakt aufgenommen? Es sollte doch einer der genannten Anlaufstellen möglich sein, das vorhandene Problem zu erkennen und für Abhilfe zu sorgen. Denn meiner Meinung nach kannst Du heute mit dem Vorhaben, gewisse Medien einzuschalten, niemanden mehr ernsthaft erschrecken.

    Also ich sehe gewisse Funktionsweisen deines Getriebes nicht als normal an. Spätestens beim erreichen des Begrenzers sollte - sowohl im Auto- als auch im manuellen Modus - das Hochschalten selbsttätig erfolgen. So etwas kenne ich bislang nur im Sportwagenbereich auf der Rennstrecke.