Beiträge von Hausteufel

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Feiertag?

    Hi

    Ich habe kaum Zeit für Irgendwas, aufgrund meines Jobs (Nachtschwester, die auch vermehrt in den Tagdienst beordert wird aufgrund von Perso-Mangel und schon ganz gaga ist...), aber ich finde es absolut korrekt, dass man sich, bevor man eine Frage stellt, sich kurz vorstellt. Ganz locker mit Name, Autotyp und so. Also kein Lebenslauf ;-) Vielleicht bin ich altmodisch. Mag ja sein. Aber ich "platze" auch nicht in einen Raum und komme gleich mit einer Frage daher. Irgendwie ist das unhöflich. Immerhin (so erging es mir zumindest), hat man "brennende" Fragen zum neuen Auto und erwartet/erhofft sich Hilfe. Kann nur von mir berichten, ich war dankbar, dass man mir hier geholfen hat. Ich hätte mich geschämt, wenn ich mich nicht vorher kurz vorgestellt hätte... Leute, gehört das nicht zum guten "Ton"? Betrete ich einen Raum, stelle mich vor, erzähle ein wenig von meinem Auto und vielleicht von mir, ist das wirklich zu viel verlangt? Ist das nicht mehr selbstverständlich? Liebe Leute, auch jetzt schäme ich mich! Ich lese hier regelmässig mit. Habe aber wirklich keine Zeit grossartig mitzuwirken, weil ich nur noch müde und platt bin. Das macht mich traurig. Wirklich. Kann es aber leider nicht ändern! Bin allen Göttern dankbar, dass mein 500 X so brav läuft und bin dankbar, dieses Forum gefunden zu haben. Nur als Beispiel - Parken am Abhang mit einem Automatik. Habe hier erst gelernt (ja, könnt mich jetzt alle auslachen!), erst Fussbremse, dann auf N, dann Handbremse, in Handbremse rutschen lassen dann P... bla, bla,bla... Diese Kleinigkeiten sind dann echt grossartig, und die Mühe, die sich die Forenten machen... Leute, bitte! Seid doch einfach wieder höflich! Sorry, für mein emotionales Geplapper. Bin müde, will ins Bett. Aber das "Geplapper" musste echt mal sein. Warum? Irgendwie scheint alles den Bach runterzugehen. Leute, Zusammenhalt ist das A und O. Geben und Nehmen und Respekt. Bitte erinnert euch!!! Wir brauchen einander! Gute Nacht und allen alles Gute


    U.


    Ute

    Hi bigM


    Ich lese aufmerksam mit und kann in Deinen Texten nichts darüber lesen, dass Du Dein Auto in einer Werkstatt hattest... Da ich auch einen Automat fahre, interessiert es mich natürlich sehr, was die Mechaniker zu dem Problem Deines Wagenes sagen. Dass man zumindest noch manuell schalten kann, ist schon mal eine Hilfe. Aber ein "Automat" sollte auch eine funktionierende Automatikschaltung haben. Wenn es etwas "Elektronisches" ist, wer weiss, was dann in nächster Zeit noch ausfällt... Ich würde auf jeden Fall den Wagen checken oder halt nochmal untersuchen lassen.

    Alles Gute


    U.

    Willkommen lieber John!


    Ich weiss zwar hier am wenigsten und lese nur "mit", freue mich aber, dass Du Dich hier eingefunden hast! Und ich hoffe, dass ich hier bald die eine oder andere Fragestellung von Dir lesen kann UND natürlich die Antworten drauf . Ja. Altruismus findet man auch bei mir nicht ;-)


    Liebe Grüsse


    Ute :evil: 8)

    Schönen guten Abend


    Mit Beiträgen glänze ich kaum, bin eher eine stille Mit-Leserin und oft dankbar, was ich hier alles so zu lesen bekomme! Mich wundert nur, dass sich in letzter Zeit vermehrt Leute mit Problemen melden, gerade im Forum angemeldet und dann kommt ein Beitrag mit "Ich habe folgendes Problem, bla, bla, bla. Kann jemand helfen?". Kann man sich vorher nicht ein wenig vorstellen? Oder ist das zu altmodisch? Also ich bin dann gerne altmodisch!!!


    Gruss


    Ute

    Moin Ute, es ist schon interessant, wie unterschiedlich die Situation gesehen wird. Du gehst beim Lagerort von Warndeieck und Verbandskasten sofort davon aus dass du selber in einen Unfall verwickelt bist. Ich gehen davon aus, dass ich als Ersthelfer an einem Unfallort ankomme und dann ist es eigentlich egal, wo die Sachen verstaut sind.


    Du hast aber vollkommen Recht, hoffentlich brauchen wir die Sachen nie !!! :023:
    Gruß, Werner


    Oh nein! Ein "Notfall" ist es für mich auch und auf jeden Fall (!), wenn andere in einen Unfall verwickelt sind und ich Ersthelfer bin. Bin medizinisch beruflich vorbelastet ;-) Also gewohnt, nicht erst an mich, und erst recht nicht nur an mich zu denken. Für mich ist das selbstverständlich. Für andere scheinbar nicht. Keine Ahnung. Aber das beste Notfallzeugs nutzt niemandem, wenn man nicht oder nur umständlich dran kommt. Das ist nicht nur logisch, sondern auch ein Erfahrungswert! Bei einem Unfall zählen Sekunden! Wieviel Sekunden gehen drauf, wenn ich erst Gepäck und/oder Einkäufe wegräumen muss??? Das ist Zeit, die dem Patienten schlussendlich dann fehlen. Das ist auch die Zeit, die weiter verstreicht, bis die Unfallstelle mit einem Warndreieck abgesichert wird! NEIN, es ist nicht egal, wo Verbandskasten und Warndreieck verstaut ist! Nur wenn man im Fall des Falles schnell und sicher dran kommt, dann ist es jedem selbst überlassen wo es verstaut ist.


    Hatte mich scheinbar nicht verständlich genug ausgedrückt. Wahrscheinlich jetzt auch nicht.


    Gute Fahrt


    Ute

    Für mich ist wichtig, dass die Verbandtasche sowie das Warndreieck im Notfall schnell zu greifen ist. Deshalb befindet sich das Verbandszeug unterm Fahrersitz meines X und das Warndreieck in der Netztasche des Beifahrersitzes. So komme ich auch an das Zeug, wenn mir hinten einer reingefahren ist.
    So oder so sehe ich den hinteren Laderaum immer für das "Notfall-Besteck" als ungeeignet. Wenn der Laderaum aufgrund von Urlaub mit Gepäck vollgestopft ist oder beim Einkaufen mit Wasserkisten. Um dann an das Notfallzeug zu kommen, müsste ich erst alles hin und her oder gar ausräumen. Für mich ein no go. Bei einem Unfall muss alles schnell gehen und das nötige Zeug sicher und einfach greifbar sein.


    Mögen wir das Notfallbesteck jedoch nie benötigen!!!


    Liebe Grüsse


    Ute

    Moin :)


    Lt. StVO 2020 heisst es: Ein einmonatiges Fahrverbot gibt es künftig innerorts ab 21 km/h und außerorts ab 26 km/h. Unterhalb von den genannten 21-25 km/h gibt es "nur" Geldstrafen unter € 100,- Was ist denn daran so schlimm? Innerorts versuche ich immer und fast punktgenau die erlaubte Geschwindigkeit einzuhalten. Ja. Bei den erlaubten 50 km/h rutsche ich auch schon mal auf 60 km/h (bei Umfahrungsringen passiert mir das leider gerne). Ich bin halt keine Maschine die stur ihre Programmierung abarbeitet. Ausserorts... ja, ich gebe es zu und schäme mich dafür auch nicht (!), bin ich schon etwas "zügig" unterwegs - wenn es die Streckenbeschaffenheit und die Verkehrslage hergibt. Jedoch nie über 15 km/h mehr als erlaubt und auch nie (!) regelmässig. Dafür jedoch habe ich noch nie jemanden vor mir bedrängelt. Ich halte Abstand noch und nöcher - Autobahn, Landstrasse und Stadt! Schlimm finde ich, wenn ich z.B. bei erlaubten 70 km/h schon verbotene 80 km/h fahre (Landstrasse) und hinter mir ein Verrückter so nahe klebt, dass er meine TÜV-Plakette ohne Probleme lesen kann. Ist es dann noch Nacht, werde ich geblendet wie Wutz! So ein Verhalten gehört teuer bestraft. Ich gehe dann immer ganz langsam vom Gas und hoffe dann, dass der Verrückte mich baldigst überholt.


    Hohe Strafen für Durchfahren der Rettungsgasse - können meiner Meinung nach
    nicht hoch genug sein. Mehr habe ich dazu nicht zu sagen.


    Beim Überholen von Radfahrern ausserorts 2 Meter einzuhalten ist auch absolut wichtig. Innerorts 1,5 Meter ebenso. Bin viel mit dem Velo unterwegs (zur Arbeit). Fahre enge, beidseitig zugeparkte Strassen. Werde dabei sehr oft überholt oder mir kommen Wagen entgegen. Habe dann zum re. von mir geparkten Wagen teils weniger als 10 cm Platz und zum Überholenden/Entgegenkommenden ebenfalls kaum 15 -10 cm... Aber auch gibt es andere Autofahrer! Und da bedanke ich mich immer höflich und wirklich gerne. Die warten an der Einmündung die paar Sekunden, bis ich die Strasse durchfahren habe! Das sind Autofahrer, welche mich als Radfahrerin respektieren.


    So. Dies sind meine Gedanken zum Thema.


    Liebe Grüsse und bleibt gesund


    Ute 8)

    Hallo Ute,
    mein Verdacht ist ja,daß deine Handbremse nicht mehr richtig packt,und der Wagen nach längerer Standzeit in die Parksperre vom Automatikgetriebe rollt.Ich denke mal,das fühlt sich dann so an wie ein Knallen/starkes Rucken.Versuche in dem Fall mal erst von P nach D zu schalten,ein klitze-kleines Stück nach vorne zu rollen,und dann erst R einzulegen.Sollte dann gut funzen.....


    Gruß Reiner


    Hallo Reiner


    [font='&quot']Jetzt
    mache ich das so in Steigung:[/font]



    1. Fussbremse betätigen



    2. Auf "N" schalten



    3. Handbremse aktivieren



    4. Fussbremse lösen (Wagen rutscht in die Handbremse)



    5. Fussbremse betätigen



    6. Auf "P" schalten



    7. Motor Ausschalten



    Das Auto hat eine automatische Handbremse. Die
    schaltet immer erst, wenn man auf P schaltet. Heisst also, erst greift der
    "Getriebe-Bolzen", dann die Handbremse. Wusste dies aber nicht, bzw. hatte mir dazu keine Gedanken gemacht. Habe mich auf
    den Automaten verlassen. Jetzt bin ich schlauer. Glaube sogar, auf N verzichten
    zu können, also dass es reicht vor P die Handbremse manuell zu ziehen. Aber
    sicher ist sicher. Habe halt früher nur "Schalter" gefahren… Kann ja
    nicht alles wissen. Aber alles lernen ???? Ja. Und dann fand ich ganz klein auf S. 184 der
    Betriebsanleitung den schlauen Satz:



    Befindet sich das
    Fahrzeug auf einer
    abschüssigen Strecke,
    immer elektrische
    Feststellbremse
    anziehen BEVOR der
    Gangwahlhebel auf P


    gestellt wird.
    Wer lesen kann ist klar im Vorteil ;-) Wie dem auch sei, es macht nicht mehr "Peng" und das ist für mich das Wichtigste!
    Vielen lieben Dank und Gruss
    Ute

    Hi Arni
    Vielen Dank für Deine Antwort. Ja. So, wie Du schreibst, erscheint mir das auch. Hätte es nur nie so verständlich formulieren können - fehlendes (Fach-)Wissen halt :(
    Werde Deinen Rat auf jeden Fall befolgen und dann schauen und hören, was passiert. Oder nicht passiert. Bin allerdings erst in einer Woche wieder am Ort des "schrägen" Parkens. Danach werde ich berichten!
    Vielen Dank und liebe Grüsse und noch einen schönen Rest-Sonntag
    U.

    Hallo liebe Forenten
    Mir ist aufgefallen, in letzter Zeit macht mir das Parken in Steigung (ca. 10 % Steigung) Probleme. Stehe ich längere Zeit mit der "Schnauze" nach oben geparkt, will dann rückwärts wieder runter - Bremse gut gedrückt, Zündung an, Motor an, schalte dann von P auf R, tut es hörbaren einen Schlag und das Wechseln von P auf R fühlt sich alles, nur nicht geschmeidig an. Das Ganze erscheint mir sehr "ungesund". Parke da öfters. Wenn ich an diesem Ort bin, und gleich nach dem Einfahren wende um nach dem längeren Parken gleich losfahren zu können, reagiert das von D auf R ohne Probleme.


    Dieses merkwürdige Verhalten, nach längerem Stehen in der Steigung, ist erst seit wenigen Wochen so. Hatte schon die automatische Handbremse in Verdacht, jedoch löst sie sich. Könnte ja ansonsten nicht fahren... Bin nun ziemlich ratlos. Hatte einer von euch schon mal dieses Problem? Oder eine Idee. Da ich noch Garantie habe kann ich auch zur


    Vertragswerkstatt, kein Thema. Aber vielleicht hilft ja etwas Hintergrundwissen um mich da nicht ganz so dumm hinstellen zu müssen. Ausserdem fange ich morgen mit der ersten Nacht von sieben Nachtdiensten an. Vielleicht fällt ja einem lieben Forenten irgendetwas zu meinem merkwürdigen Problem ein.
    Liebe Grüsse
    Ute

    Hallo Gemeinde
    So. Habe mir zwar einen Fingernagel abgebrochen und einige, nicht jugendfreie, Flüche von mir gegeben... Der Spiegel ist jedoch wieder heile und mein X hat wieder zwei gleich hübsche Ohren :) Habe mich an das Video

    gehalten und solange herumgedocktert, bis die Kappe abging. Da Kunstoff in der Kälte nicht ganz so "flexibel" reagiert (habe leider keine Garage - musste draussen werkeln), habe ich vorsichtshalber drei aktivierte Handwärmer mit einem Tuch um das Spiegelgehäuse fixiert und ein paar Minuten gewartet. Irgendwie habe ich es dann geschafft, zwei Nasen aus ihren Schnappern zu hebeln und die Kappe fiel auf meine bereitgelegte Jacke. Kaputtes Plastik weg und das bei der Bucht erworbene rein. Der Zusammenbau war dann easy.

    Nur so, wie im Video zu sehen ist, den Spiegel etwas nach vorne drücken mit Hilfe eines Schraubendrehers, habe ich nicht gemacht. Habe den breiten Kunststoffgriff eines dafür zweckentfremdeten Kuchenschabers verwendet. Hilfreich ist es, wenn ein zweiter Mensch den Spalt zwischen Spiegel und Gehäuse mit einer taschenlampe ausleuchtet. So konnte Frau wenigstens etwas sehen und musste nicht ganz blind herumstochern.


    Vielen, vielen Dank für eure Hilfe! Ihr seid echt cool!


    Ganz liebe Grüsse


    Ute

    Hi Carsten


    habe erst noch viele Nachtdienste vor mir, bis ich mich um den Spiegel kümmern kann. Schlimm wäre nur, ich vermassel es und kann dann im schlimmsten Fall ohne re. Spiegel zu einer Werkstatt fahren ;-) Vielleicht suche ich auch eine freie Werkstatt auf, drücke denen das Austauschteil in die Hand und mache einen auf hilflos. Mal sehen. Anleitungen speziell für den 500X habe ich nicht gefunden. Denke jedoch, dass der Aufbau von Aussenspiegel sich nicht grossartig unterscheiden. Ich werde mich melden, wenn das re. Aussen Ohr vom X wieder o.k. ist.


    Gruss und Dank


    Ute