Beiträge von SU500

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Feiertag?

    Hallo,

    traten die Vibrationen direkt nach der Unfallinstandsetzung auf,oder erst eine ganze Zeit danach?Also 10000€ sind schon eine ordentliche Hausnummer und der Schaden dürfte schon sehr an die Achs und Karosseriestrucktur gegangen sein,zumal die Fahrzeuge gerade vorne herum sehr weich konstruiert worden sind.Gibt es ein Gutachten zu dem Unfall,aus dem hervorgeht,was alles defekt war?


    Gruß Reiner

    Ja natürlich, das Gutachten wurde erstellt, der Schaden geprüft und es wurde festgestellt, dass die Reparatur gemacht werden kann bzw. noch wirtschaftlich ist. Rahmenteile/Träger etc. seien geprüft worden, waren aber laut Gutachten i.O. bzw. austauschbar (z.B. Querträger vorne).

    Die ganzen Angaben kann ich natürlich nicht bewerten/überprüfen und verlasse mich auf das Urteil der Werkstatt und des Gutachters. Reparatur wurde von der Versicherung übernommen, Schaden galt als reparierbar und die Reparatur wurde erledigt.

    Die Vibrationen traten erstmals "irgendwann" nach der Reparatur auf. Meine Freundin, die das Auto fährt hat erst mehrere Wochen nichts bemerkt. Ich habe sie dann irgendwann darauf aufmerksam gemacht und ihr geraten wieder in die Werkstatt zu gehen. Und die haben bisher nur mitgeteilt, dass ein Ersatzteil nicht lieferbar sei (Antriebswelle/Lager der Antriebswelle?!?) und wir noch warten müssen. Die letzte Aussage war, dass es evtl. am Getriebe legen würde?! Dann wird es teuer und die Frage, wie ein Fahrzeug Bj. 2020 so einen Schaden haben kann, stellt sich natürlich. Qualität? Fehlanzeige.

    Im Gutachten steht u.a. Fahrzeugfront rechts leicht verschoben, Schloßträger vorne rechts eingedrückt und verformt, reparaturwürdig.

    Der Einschlag war unter dem Scheinwerfer. Rad/Welle etc. haben nichts abbekommen...Der Gutachter, den ich am Telefon befragt habe, sieht keinen Zusammenhang zum Unfallschaden.

    Mein Fiat 500C EZ 10/2020 macht nach nur 35.000 km Probleme. Beim Beschleunigen fängt das Auto leicht an zu rütteln / vibrieren. Das Lenkrad bleibt ruhig. Das Fahrzeug ist kreditfinanziert über ein Autohaus mit Werkstatt und wurde gründlich auf die Ursache hin gecheckt (Unwucht in den Rädern geprüft, etc.). Ergebnis: man müsse die Antriebswelle ersetzen oder, falls lieferbar, nur die Hülsen/Lager wechseln, die die Welle führen.

    Die Reparatur habe ich in Auftrag gegeben und die Welle wurde angeblich getauscht - aber die Vibration ist noch da. Ich meine sie ist wenig stark, aber eben noch bemerkbar. Den Wagen habe ich in der Werkstatt gelassen und gebeten, das nochmals zu checken. Laut Werkstatt wurde ein Kulanzantrag an FIAT gestellt und eine Beteiligung an den Kosten in Aussicht gestellt.

    Nervig! Der Wagen hat erst 35.000km runter und macht solche Probleme.

    Noch zu erwähnen: Der Wagen hatte einen Unfall (Kollision rechts vorne), der aber vollständig und fachmännisch repariert wurde (Kosten insgesamt 10.000€). Laut Werkstatt kommt die Vibration nicht vom Unfall.

    Ich bin ratlos, da es der Werkstatt nicht gelungen ist, die Vibration restlos zu beseitigen.

    Natürlich kann hier keiner eine Ferndiagnose stellen, aber vielleicht ist das Problem bei anderen Fiat 500 Fahrern aufgetreten. Die Vibrationen sind weder heftig noch wirken sie gefährlich, aber ein PKW mit EZ 2020 sollte ruhig rollen und nicht nervös wackeln.

    Ich bitte um Tipps/Erfahrungen, falls jemand eine Idee hat. DANKE!