Hallo,
traten die Vibrationen direkt nach der Unfallinstandsetzung auf,oder erst eine ganze Zeit danach?Also 10000€ sind schon eine ordentliche Hausnummer und der Schaden dürfte schon sehr an die Achs und Karosseriestrucktur gegangen sein,zumal die Fahrzeuge gerade vorne herum sehr weich konstruiert worden sind.Gibt es ein Gutachten zu dem Unfall,aus dem hervorgeht,was alles defekt war?
Gruß Reiner
Ja natürlich, das Gutachten wurde erstellt, der Schaden geprüft und es wurde festgestellt, dass die Reparatur gemacht werden kann bzw. noch wirtschaftlich ist. Rahmenteile/Träger etc. seien geprüft worden, waren aber laut Gutachten i.O. bzw. austauschbar (z.B. Querträger vorne).
Die ganzen Angaben kann ich natürlich nicht bewerten/überprüfen und verlasse mich auf das Urteil der Werkstatt und des Gutachters. Reparatur wurde von der Versicherung übernommen, Schaden galt als reparierbar und die Reparatur wurde erledigt.
Die Vibrationen traten erstmals "irgendwann" nach der Reparatur auf. Meine Freundin, die das Auto fährt hat erst mehrere Wochen nichts bemerkt. Ich habe sie dann irgendwann darauf aufmerksam gemacht und ihr geraten wieder in die Werkstatt zu gehen. Und die haben bisher nur mitgeteilt, dass ein Ersatzteil nicht lieferbar sei (Antriebswelle/Lager der Antriebswelle?!?) und wir noch warten müssen. Die letzte Aussage war, dass es evtl. am Getriebe legen würde?! Dann wird es teuer und die Frage, wie ein Fahrzeug Bj. 2020 so einen Schaden haben kann, stellt sich natürlich. Qualität? Fehlanzeige.
Im Gutachten steht u.a. Fahrzeugfront rechts leicht verschoben, Schloßträger vorne rechts eingedrückt und verformt, reparaturwürdig.
Der Einschlag war unter dem Scheinwerfer. Rad/Welle etc. haben nichts abbekommen...Der Gutachter, den ich am Telefon befragt habe, sieht keinen Zusammenhang zum Unfallschaden.

