Beiträge von Oldtimer

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Feiertag?

    Merkwürdig ist dabei, dass es nicht bei jedem Kaltstart auftritt. Die Regelung der Luftverteilung der Klimaautomatik schließe ich jetzt auch aus da das Geräusch auch bei ausgeschalteter Klimaanlage auftritt. Im Mai ist die erste Inspektion fällig, mal hören, was der Freundliche zu diesem Mysterium sagt.

    Gewerbliche Nutzung des ADAM - nein Danke!


    Mein Sohn fährt seit 2 1/2 Jahren einen ADAM mit Vollausstattung. Die Bezeichnung der Qualität ist mit katastrophal noch absolut untertrieben. Anfangs gab es "nur" Schwierigkeiten mit der Elektronik. Dann war die Fahrertür undicht, die Klimaanlage musste getauscht werden, der Lack an der Heckklappe platzte ab, und der Himmel löste sich. Aktuell steht das Auto seit fast 2 Wochen (Probleme bei der Ersatzteilbeschaffung!!!!) wieder in der Werkstatt: Der Klimakompressor und die Wasserpumpe müssen ersetzt werden, Kosten ca. 2000 €. Die Garantie-Versicherung trägt 90%, OPEL lehnte einen Kulanzantrag unter Hinweis auf die Garantie-Versicherung ab. Wie hat OPEL geworben: Umparken im Kopf! Ich habe es schon gemacht und meinen ASTRA nach knapp 2 Jahren durch einen 500L ersetzt.

    Ich finde das Auto gelungen. Es hebt sich zwar nicht von anderen SUV´s ab, aber wenn ich meinen 500L noch nicht hätte, wäre es eine Alternative gewesen. Bei mir ist es immer eine Frage des Ein- und Aussteigens bzw. des Platzes für mein Huckebein.

    Ist beim 500L auch so. Wg. der Tankklappe mit integriertem Verschluss für den Einfüllstutzen wird die Öffnung mit einer Klappe gesichert, und diese wird mit dem Einsatz zur Betankung aus dem Kanister geöffnet.


    Der Einsatz lag bei mir in der "2. Kofferraumebene".

    Heute in den lokalen Nachrichten gehört: Es gibt Frauen, die wissen wie man sich gegen Drängler wehrt. Ein Drängler fuhr, mit permanentem Einsatz der Lichthupe, quasi Stoßstange an Stoßstange hinter der jungen Frau her. Diese hielt an, öffnete den Kofferraum, holte einen Spaten heraus und zertrümmerte die Heckscheibe des Dränglers. :schock:

    Nachdem ich nochmal recherchiert habe, komme ich doch noch einmal zurück auf die Blitzer-Apps. Diese sind gem. § 23 Absatz 1b der Straßenverkehrsordnung (StVO) tatsächlich verboten, s.a. Urteil des OLG Celle, Az. 2 Ss (OWi) 313/15) vom November 2015.


    Zitat "auto.de": Nach § 23 Absatz 1b der Straßenverkehrsordnung (StVO) dürfen Autofahrer keine technischen Geräte betreiben oder betriebsbereit bei sich haben, die dafür bestimmt sind, Maßnahmen zur Verkehrsüberwachung anzuzeigen oder zu stören. Dies gilt laut Gesetz besonders für Geräte, die vor Geschwindigkeitsmessungen warnen oder diese stören, zum Beispiel also für sogenannte Radarwarner. Die Richter erklärten, dass auch ein Smartphone im Sinne der Straßenverkehrsordnung als technisches Gerät zur Anzeige von Verkehrsüberwachungsmaßnahmen anzusehen sei, wenn der Nutzer darauf eine Blitzer-App installiere und diese während der Fahrt einschalte. Die Rechtslage entspreche der bei einem Navi mit entsprechender Warnfunktion vor „Blitzern“. Ob die App tatsächlich funktioniert habe, sei nicht entscheidend. Von Bedeutung sei nur, dass der Fahrer ein betriebsbereites Gerät bei sich gehabt habe, dass dazu bestimmt gewesen sei, vor Tempokontrollen zu warnen.

    Ich habe vor ein paar Tagen - weis aber nicht mehr in welcher Veröffentlichung - dass allein der Besitz eines Radarwarners strafbar ist. Allerdings habe ich mich gewundert, dass der ADAC eine Blitzer-App anbietet. ?(

    Den Kraftstoffgeruch im Innenraum habe ich bei meinem 500L auch ab und zu. Allerdings nur, wenn ich sofort nach dem Starten rückwärts fahre. Er "atmet" dann den eigenen Mief ein.

    Ich bin in dieser Woche mal wieder Langstrecke gefahren, insgesamt 1500 km, davon 1200 km Autobahn. Das Verhalten einiger Autofahrer ist schon erschreckend. Allein heute hatte ich 7 Chancen für einen Unfall, verursacht durch andere Fahrzeuge. Davon 6x durch Fahrbahnwechsel, quasi Stoßstange an Stoßstange und einer zog raus obwohl ich fast auf gleicher Höhe war. Unfälle waren nur durch starkes Abbremsen zu vermeiden.


    Auch die Geschwindigkeitsbegrenzungen werden kaum eingehalten. Hält man sich an die vorgeschriebenen 130 km/h und überholt damit einen LKW, kommt garantiert jemand von hinten und drängelt oder schaltet das Fernlicht ein. In Baustellen wird die vorgeschriebene Geschwindigkeit gar nicht eingehalten. Da wird mit 100 km/h durchgebrettert - bis auf der rechten Spur ein LKW fährt. Dann fehlt vielen Rasern der Mut zum Überholen, die linke Spur wird aber tapfer blockiert.


    Meiner Meinung nach sollte das Bußgeldsystem von festen Beträgen auf "X-%" vom Bruttoeinkommen umgestellt werden. Bei der jetzigen Handhabung treffen 150 € Bußgeld jemanden mit 3000 € Einkommen härter als jemanden der 10000 € verdient.