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JD4040

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Donnerstag, 29. Oktober 2015, 09:55

Qualitätsmängel an amerikanischen Autos!?

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Muss doch wohl was dran sein an

Zitat von Thomas:
In den USA gibt's auch keinen TÜV...keine Prüfzeichen..keine Regularien beim Umbau von Autos...da kannst ein Sofa mit V8 auf der Straße bewegen...


Es vergeht nicht ein Monat, wo die Presse von gravierenden Mängeln an amerikanischen Autos berichtet.

Im Schatten der VW-Affäre kämpfen zwei wichtige Wettbewerber des Wolfsburger Autobauers im US-Markt mit sehr viel gravierenderen Mängeln.
Bei bestimmten Modellen von GM und Fiat Chrysler kann schlimmstenfalls Feuer an Bord ausbrechen.

oder hier:

In einer bislang beispiellosen Aktion kauft der Autohersteller Fiat Chrysler Hunderttausende Autos zurück. Betroffen sind das Modell Ram sowie alte Jeeps. Der Rückkauf ist Teil einer Einigung mit US-Behörden und dürfte den Konzerne Hunderte Millionen Dollar kosten.

Fiat Chrysler kauft Kunden wegen Schwierigkeiten bei Rückrufaktionen mehr als 500.000 Wagen wieder ab. Der kostspielige Deal sei Teil einer Einigung mit US-Sicherheitswächtern, wie die zuständige Verkehrsbehörde bestätigte. Betroffen sind demnach Kleintransporter des Modell Ram, das zu den Verkaufsschlagern von Fiat Chrysler zählt.

Teile der Lenkung sind defekt, was dazu führen kann, dass Fahrer die Kontrolle über die Wagen verlieren können. Weil einige Reparaturen nichts brachten, stimmte Fiat Chrysler einem Rückkauf zu, um die Wagen von den Straßen zu holen, wie aus am Sonntag veröffentlichten Dokumenten der US-Behörde für Straßen- und Fahrzeugsicherheit NHTSA hervorgeht. Demnach haben Kunden aber auch die Option, ihre Wagen reparieren zu lassen.

Von in Europa produzierten Autos sind solche Meldungen doch eher selten.
Woran liegt es?
Haben wir in Europa eine bessere Qualität, bessere Prüfungen?
Pessimisten stehen im Regen, Optimisten duschen unter den Wolken.

Mein 500X: 500X OFF ROAD 1.6 E-torq, Panda Lounge 1,2 8V


Thomas

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Donnerstag, 29. Oktober 2015, 12:22

Woran liegt es?

Training on the Job...die meisten Mitarbeiter in Amerika...auch in der der Qualitätskontrolle haben kein Ausbildung...wie hier in Deutschland eigentlich üblich...bzw. es wird über Multiplikatoren ausgebildet...die erhaltenes Training weitergeben sollen...
Gibt's eigentlich in jeder Firma die Standorte in den USA hat.

Und ja es ist was dran Gerd...sie haben auch Regulatorien..aber Hauptsächlich für Importprodukte...was in Amiland produziert wird, wird nicht so genau unter die Lupe genommen...
Ich hab viel mit der FDA zu tun...die fragen Dir bei Audits wegen einem Stärkemolekül ein Loch in den Bauch und Du musst jeden Mist belegen können...zumindest wenn Sie hier in Burghausen sind...In unserem Standort in Eddyville hat man die Behörde noch nicht einmal gesehen...
Scheißegal wer Dein Vater ist...wenn ich einen See fotografieren will, läuft niemand übers Wasser...:D

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JD4040 (29.10.2015)

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Donnerstag, 29. Oktober 2015, 12:42

Qualitätsmängel an amerikanischen Autos!?

Muss doch wohl was dran sein an

Und ob. Schlimm genug wenn es um die Sicherheit geht, aber auch wenn ich die Verarbeitung des erstmals offiziell in Deutschland angebotenen Ford Mustang betrachte.....

Schräg eingebaute Heckscheiben, Spaltmaße die ihresgleichen suchen, flatternde Motorhauben, Lackschäden usw. Man kann die Fahrzeuge made in USA nicht mit denen aus deutscher Produktion vergleichen. Einen Big Block unter die Haube und die Amis sind zufrieden :D

Mein 500C: 51KW, Lattementa Grün, Verdeck Beige.


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JD4040 (29.10.2015)

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Donnerstag, 29. Oktober 2015, 13:25

Ging mir bei meinem Probe 24V ähnlich. Nach 4 Wochen habe ich den Endschalldämpfer verloren, kurze Zeit später bildeten sich auf dem Dach Lackblasen und alle 30.000 km mussten die Kupplungsbeläge gewechselt werden. Gott sei Dank ging alles auf Garantie. Ansonsten hat das Auto aber Spaß gemacht.
Ich freue mich über Regen - wenn ich mich nicht darüber freuen würde, regnete es ja trotzdem :rolleyes:

Mein 500L: 1.4 Lounge, Moda grau/weiß, 88 KW


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