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Augustin Group

B2D2-DON

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Samstag, 7. Januar 2017, 17:08

Dieselfilter eingefroren?!

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Hallo Gemeinde.

Habe ein Problem mit meinem 500L. Mein Auto wurde vorgestern zum Tanken das letzte Mal bewegt. Seit dem steht er draussen. Nun wollte ich zum Einkaufen fahren. Springt nicht an uns om Display kommt: Dieselfilter tauschen!

Da es bei uns momentan a***kalt ist ( nachts unter -20°) zippe ich mal auf gefroren. Habe damit keine Erfahrung. Kann ich sowas einfach auftauen? Und wo sitzt das Ding überhaupt?

Kalte Grüsse
B2D2-DON

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verso1702

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Samstag, 7. Januar 2017, 17:21

Hi , klar kann da sein.... obwohl aut Gesetz muß der Winterdiesel -20°C aushalten.Bei großen Marken würde ich auch darauf Vertrauen....wo hast du getankt.
Leider kann ich dir nicht genau sagen wo der Dieselfilter liegt-oftaber in der Nähe vom Tank .Dann könnte ein elektrischer Heizlüfter der der warme Luft dorthinbläst in vielleicht auftauen.

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B2D2-DON

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Samstag, 7. Januar 2017, 18:28

Ich gehe immer bei unserer OMV Tankstelle tanken. Hatte da bisher nie Probleme mit. Deswegen irritiert mich das nun etwas. Möchte deswegen nicht wieder in die Werkstatt fahren müssen um ihn dort "kostenpflichtig" auf zu tauen. :S

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Sonntag, 8. Januar 2017, 09:00

Wie schon gesagt bis -20°C sagt OMV beim normalen Diesel ,der Premium geht tiefer von den Temperaturen .Wenn ihr jetzt mal unter -20°C Grad kann da schon der Diesel im Filter/Leitung einfrieren.Aktuell habt ihr aber doch nur einstellige Minustemperaturen...
Die letzten Jahre war auch so kalt?

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Sonntag, 8. Januar 2017, 09:50

Wie viele km hat dein Wagen auf der Uhr?
Wie sieht dein Fahrprofil aus?
Viel Kurzstrecke, Stadt?
Pessimisten stehen im Regen, Optimisten duschen unter den Wolken.

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Sonntag, 8. Januar 2017, 13:04

Die Kraftstoffmarke sollte eigentlich keine Rolle spielen. Die freien Anbieter beziehen meines Wissens den Treibstoff aus den gleichen Raffinerien wie die namhaften Anbieter.
Ich freue mich über Regen - wenn ich mich nicht darüber freuen würde, regnete es ja trotzdem :rolleyes:

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Sonntag, 8. Januar 2017, 14:03

Hi, ja das Grundraffinat ist gleich .Aber - die Additive mischt jeder Hersteller nach eigener Rezetur dazu.Und das macht den Unterschied...

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Sonntag, 8. Januar 2017, 14:43

Hallo zusammen. Danke für Eure Hinweise.
Richtig ist es ist heute bei uns nur noch -1°. Habe gerade vorhin deswegen nochmal probiert und mein Problem hat sich mit der gestiegenen Temperatur zum Glück von alleine erledigt. Bin dann gleich ein Stück gefahren. War wieder alles normal.

Zum Fahrprofil muss ich sagen, dass ich in 4 Jahren 90TKm auf der Uhr habe. Meine Frau fährt damit täglich ca. 120km mit ca. 130km/h in die Arbeit. Also Stadtverkehr ist vernachlässigbar. Deswegen wird auch wöchentlich getankt.

Hatte das Problem bisher noch nie, aber lt. meiner Wetterstation hatten wirs die eine Nacht eben unter -20°. Tiefer kann mein Ding nicht anzeigen.

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Sonntag, 8. Januar 2017, 17:46

Sehr rätselhaft.

Wir haben 3 Diesel PKW unterschiedlicher Hersteller im Fuhrpark. Zwei davon stehen im Freien, einer im Carport. Bei uns ist noch nie ein Dieselfilter eingefroren.

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Montag, 9. Januar 2017, 08:24

Die Probleme hatte ich auch noch nicht.
Dies passiert eigentlich nur,
1. wenn man bei diesen unterschiedlichen Temperaturen
mit einem Diesel Kurzstrecken fährt, der Wagen nicht richtig warm wird,
somit sich Kondenswasser bildet, der dann gefriert.
Eventuell mit dem kalten Wagen nur mal eben tanken gewesen,
er wurde nicht richtig warm, dann abgestellt.
Bis ein Diesel richtig warm wird, dauert es eh länger.
2. Kraftstoff, aber etwas unter -20°C ohne Dauerfrost....da habe ich so meine Zweifel,
ob dies der Auslöser war.
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Montag, 9. Januar 2017, 09:27

Hi,
kann schon passieren, wenn sich noch ein bissel "Sommerdiesel" im Tank befand.
Tankt mann dann z.b. 50% Winterdiesel dazu, dann ist dieser ja "nur" noch bis -10-Grad "flüssig".

Bzgl. dem "Winterdiesel"..
Test von Auto "Fachzeitschriften" haben ergeben, dass der Winter-Diesel nicht bei allen Tankstellen "gleich" Frostsicher ist.

- bei den Markentankstellen bis -25 Grad
- bei den freuen Tankstellen "nur" bis -20 Grad, dazu kommt, dass sie freien oft erst spät auf
Winterdiesel umstellen, sodass kann es also durchaus passieren, dass in deren Tanks noch "Sommerdiesel"
drinn war...und somit, siehe Anfang.
Die Markentankstellen fangen schon mitte Aug. / Anfang Sept. mit der Umstellung an, sodass spätestens ab Okt.
sich nur noch "Winterdiesel" in den Tanks befindet.

Ist aber der Diesel "verflockt", dann sollte mann en Wagen stehen lassen bzw. in eine warme Garage "schleppen" lassen und ihn
dort "normal" auftauen lassen.
Zusätze die mann im Baumarkt od. Internet, etc. kaufen kann, bringen nix, überhaupt nix.
Selbst das Beimischen von Benzin, der früheren Diesel fahrern, ist eher kontraproduktiv, da die aktuellen Dieselmotoren und Technik,
sehr negativ auf das "vedünnte" Diesel reagieren und sodann mann mehr Schaden (Dieselpumpe, Injektoren, etc.) anrichtet, als nutzen.

Einizge Alternative um das einfrieren zu "unterbinden" :
- in einem CarPort / Garage parken
- eine Wintertaugliche Abdeckplane (gibts ab. ca. 100€) nutzen
- möglichst "Windgeschützt" parken
- einbau einer Standheizung

Grüße eines 10-Jahre fahrenden Diesel-Fahrers... ;)

Grüße
p.s. im Sommer empfiehlt es sich, ca. 50 bis 100ml pro Tankfüllung, 2-Takt-Öl (Aschearm) in den Tank zu schütten.
Die Pumpe sowie die Injektoren, danken es einem, denn, durch den Zusatz von BIO-Diesel, welcher viel Ethanol enthält,
ist die "Schmierung" der o.g. Teile sehr schelcht, sodass diese gerne frühzeitig "verschleißen"

Grüße
..wer später bremst ist früher schnell :D :D

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Montag, 9. Januar 2017, 10:46

Und wie gesagt für den Winter ist der sogenannte Premium Diesel auch eine interessante aber teuere Alternative.
Wobei manche vielleicht auch postiv überrascht sein werden durch den besseren Motorlauf.... ;)
Hier übrigens nochmal eine Info zum Filter:

Zitat

Bei Temperaturen von unter null Grad Celsius flocken die im Dieselkraftstoff enthaltenen Paraffine aus. Damit sich die wachsähnlichen Kristalle nicht zu größeren Klumpen zusammenballen und den Kraftstofffilter verstopfen, werden dem so genannten Winterdiesel bereits in der Raffinerie Additive zugesetzt, die die Kristalle so klein halten, dass sie durch den Kraftstofffilter passen. Eine andere Problematik ist viel kritischer. Durch die so genannte Tankatmung kann sich aus der Luftfeuchtigkeit Wasser im Kraftstoffsystem absetzen, so bis in den Filter gelangen und diesen dann einfrieren. Dadurch wird zunächst die Kraftstoffzufuhr reduziert oder abhängig von der Wassermenge sogar ganz unterbunden. Daher sind die rechtzeitige Entwässerung des gesamten Kraftstoffsystems vor der kalten Jahreszeit und gegebenenfalls der Austausch des Kraftstofffilters wichtige Maßnahmen die helfen, Probleme zu vermeiden

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »verso1702« (9. Januar 2017, 10:51)

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Dienstag, 10. Januar 2017, 11:21

..verso1702, stimmt, der "Premium-Diesel" bleibt sogar bis -30 Grad "fließfähig".
Daher empfehlen auch viele "Bergvölker", den Premiumdisel.

Wegen Deiner Web-Info..
Das stimmt auch und das ist auch einer der vielen Gründe, warum ein Diesel für die Stadt / Kurzstrecke, das völlig
falsche Motorkonzept ist.
Denn, bei Kurzstrecke bildet sich so gerne schnell "Wasser" im Dieselfilter...

Ich kann immer wieder nur den Kopf schütteln, wenn ich die ganzen Diesel Klein-und Kleinstwagen sehe, die gekauft
wurden, weil sie ja sooo wenig verbrauchen.
Das sie aber mehr Probleme machen (verstopfte DPF, AGR/EGR, etc.) und Teurer im Unterhalt (Inspektion & Versicherung, sowie KFZ-Steuer)
sind als ein vergleichbarer Benziner, wird gerne von den Verkäufern verschwiegen.

Grüße
..wer später bremst ist früher schnell :D :D

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Dienstag, 10. Januar 2017, 12:17

Da sich die jährliche Laufleistung in diesem Jahr verringert, habe ich meinen Diesel verkauft
und mir wieder einen Benziner zugelegt.

Nun in den 3 Jahren, die ich den Diesel gefahren bin, war er weder teurer in der Inspektion noch bei der Versicherung.
Nur eben bei der Kfz-Steuer, das hat man aber bei der richtigen Diesellaufleistung schnell wieder raus.
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Mittwoch, 11. Januar 2017, 08:54

JD4040, von welchem Diesel sprichst Du, vom 500X ? (der kam doch erst iim Nov/2014 auf den Markt).

Mein 159er 1.9er JTDm war im Schnitt ca. 500€ (Versicherung, Steuer & Service) p.a. Teurer als ein vergleichbarer 159er Benziner und jetzt,
gegenüber meinem i5er Benziner sind es sogar ~1.000€ p.a., die er Teurer ist und das trotz SF32 ;)

Grüße
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Mittwoch, 11. Januar 2017, 09:21

Hatte den Fiat 500L Trekking Diesel.
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Mittwoch, 11. Januar 2017, 10:25

Hatte den Fiat 500L Trekking Diesel.
..
..wer später bremst ist früher schnell :D :D

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Mittwoch, 11. Januar 2017, 12:41

..hmm, also wenn ich einen 500L Diesel mit ~ 120-PS und einem 500x Benziner mit ~ 120-PS mit meinen
Daten (SF30) bei Check24 vergleiche, dann ist der Benziner, im Schnitt ca. 100€ p.a. billiger als der Diesel.

Aber, ist ja nicht das Thema, sondern der "eingefrorene Diesel" bei den tiefen Temperaturen..

Grüße
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Manfred

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Mittwoch, 11. Januar 2017, 18:21

Die Probleme hatte ich auch noch nicht.
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mit einem Diesel Kurzstrecken fährt, der Wagen nicht richtig warm wird,
somit sich Kondenswasser bildet, der dann gefriert.
Eventuell mit dem kalten Wagen nur mal eben tanken gewesen,
er wurde nicht richtig warm, dann abgestellt.
...

Wahrscheinlich war es genau das.

Meine Nachbarn ist auch der Diesel und auch der Dieselfilter eingefroren. Komischerweise nicht an den kalten Tagen Freitag und Samstag, sondern erst am Montag, wo es ja schon wieder etwas wärmer war.

Manfred

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Mittwoch, 11. Januar 2017, 18:23

Hi, ja das Grundraffinat ist gleich .Aber - die Additive mischt jeder Hersteller nach eigener Rezetur dazu.Und das macht den Unterschied...

Wer's glaubt...

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