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Italiatec

FitterFiat

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Montag, 6. Juli 2020, 15:14

Schritte der Digitalisierung

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Hey Leute,

wo denkt ihr wird die Digitalisierung als nächstes Einzug nehmen?

Ich finde zB dass die Supermärkte mal besser ins 21. Jahrhundert hätten geraten können..
Neulich hab ich bei mir um die Ecke gesehen, wie die MitarbeiterInnen immer noch mit Zettel und Stift Bestandsaufnahme machen.. Ist doch bitter!!

Thapil

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Dienstag, 7. Juli 2020, 13:30

Mit Zettel und Stift? Das kann doch nicht sein, du lügst xD
also sowas hab ich lange nicht gesehen. vllt mal in dem ein oder anderen laden dass die Rabatte noch händisch eingetragen werden oder die Sticker mit einer alten Etikettiermaschine aufgeklebt werden, aber Inventur per Hand...

Dabei gibt es schon so gute Maschinen und Retailsysteme inzwischen. Für so ne Kette wie REWE oder ALDI kann das doch nur ein Zuckerschlecken sein, die zu kaufen .. Klar, kleinere, unabhängige Lebensmittelgeschäfte können sich das weniger leisten....
Falls dich das interessiert, hab dir hier mal sowas rausgesucht: https://www.ivanti.de/solutions/industry/retail
Ich finds ganz interessant, was man im Handel schon so alles machen KÖNNTE, wenn denn das Geld da wäre (bzw. die Motivation zu investieren)

automarie

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3

Dienstag, 11. August 2020, 22:08

Das mit dem dem Zettel und dem Stift habe ich ebenfalls gesehen und habe mir genau das gleiche gedacht wie du. Da sollte definitiv daran gearbeitet werden. Ich denke, dass die Digitalisierung besonders auch im Schulunterricht voranschreiten wird. Bei meiner Arbeit in einer Grundschule kann ich bereits beobachten, wie wichtig digitale Medien im Unterricht geworden sind und dass sie kaum mehr wegzudenken sind. Für die Kinder ist das Arbeiten mit Internet, Handy oder Laptop zum Alltag geworden. Diese Entwicklung ist sehr spannend anzusehen, zumal ich noch ohne Digitalisierung in der Schule aufgewachsen bin.

  • »fiatloverpaul« ist männlich

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Freitag, 18. September 2020, 17:59

Sobald es sich anbietet, neue Technologien in den Arbeitsablauf einzusetzen, sollte auch kein Halt davor gemacht werden. In den meisten Fällen kommt das nicht nur den Mitarbeitern zugute, sondern im Endeffekt auch dem gesamten Unternehmen.

In den Bereichen des Einzelhandels, aber auch der Bildungsinstitutionen besteht durchaus noch Aufholbedarf.
Wer weiß, was die Zukunft noch bringt.

Beste Grüße

digitron

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5

Mittwoch, 23. September 2020, 09:54

Naja vom "Zettel & Bleistift Zeitalter" sind wir wirklich schon ein wenig entfernt, wenn man bedenkt das wir bald einmal im Zeitalter des Internet of Thinks leben, wo der Kühlschrank selbstständig seine Bestellung aufgibt. Und für genau dieses Internet of Thinks der IOTA als Krypto Coin entwickelt wurde und man mit dem Krypto Coin einkaufen kann , mit der heutzutage auch bekannten Blockchain Technologie.

Aber die andere Seite ist, seien wir froh, das noch jemand mit Bleistift und Papir umgehen kann und schreiben und rechnen kann, hilft sollte es mal nen Stromausfall oder Blackout geben....

fiatalex

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Freitag, 6. November 2020, 16:10

Ich würde sagen, es wird Zeit, dass man einen schritt weiter geht und in Sachen Supermarkt etwas digitaler wird, damit die armen Minijober oder normale Mitarbeiter nicht alles per Hand machen müssen. Des weiteren gibt es jetzt in vielen Supermärkten automatische Kassen, wo man das Geld nur noch hinlegen muss und automatisch von demCOmputer System sein Rückgeld erhält, damit es weniger Last für die Mitarbeiter gibt.

digitron

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Montag, 16. November 2020, 09:50

Ich sage mal so - es ist nicht die "Digitalisierung" an sich die schlecht ist. Genauso wenig wie das "Internet" schlecht oder Böse ist. Es ist eine Technik, die - wer so wie wir Älteren noch (welche früher am Telefon noch die "Wahlscheibe" gedreht haben) sich noch erinnern können, wie die Welt Ohne Internet & Smartphone waren.
Das Internet an sich ist schon gut und ist wie gesagt nur eine Technik, ist wie ein Messer, mit einem Messer kann man einem Obdachlosen ein Butterbrot streichen, oder man kann damit jemanden erstechen. Aber das Messer ist und bleibt NUR ein Messer (eben ein Instrument).
Und ziemlich genauso verhält es sich beim Internet. Ja auf der Einen Seite gibt es auch das Darknet - aber Internet hat auch viele neue Jobs geschaffen. Es hat sich nur die gesamte Struktur geändert.

Und sehen wir es jetzt mal - gerade in der aktuellen Lage - Corona & Lockdown - Ausgangssperren - so, das es ohne Internet auch nicht die Möglichkeit von Home Office und Distance Learning gäbe.
Aber natürlich kann man genauso NUR Gamblen am PC, oder in Online Casinos wie Casibella rumhängen.

Es kommt immer drauf an, was man selber draus macht.

Ich habe selbst einen Handwerksberuf erlernt und bin selbst erst spät umgestiegen und seit gut 10 Jahren arbeite ich nur mehr am PC & Net und ich bin heute froh, das ich damals diesen Schritt gegangen bin.

Feuerlocke

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Montag, 16. November 2020, 12:04

Ich würde sagen, es wird Zeit, dass man einen schritt weiter geht und in Sachen Supermarkt etwas digitaler wird, damit die armen Minijober oder normale Mitarbeiter nicht alles per Hand machen müssen. Des weiteren gibt es jetzt in vielen Supermärkten automatische Kassen, wo man das Geld nur noch hinlegen muss und automatisch von demCOmputer System sein Rückgeld erhält, damit es weniger Last für die Mitarbeiter gibt.

fiatalex hast du dir mal überlegt, wenn dein Wunsch Wirklichkeit wird, dass es dann überhaupt keine Minijobber mehr im Supermarkt geben wird..... Viele sind auf den Zusatzverdienst angewiesen um überhaupt über den Monat zu kommen. Auch automatische Kassen findest du toll, was sollen denn z.B. die Kassierer/innen machen, wenn der Rest im Markt schon computerunterstützt abläuft......?
Dann sind die einzigen lebenden Personen im Supermarkt bald nur noch die Käufer, weil das Personal auf der Strasse sitzt. Das findest du erstrebenswert?

Meine Meinung

Gruß, Werner

digitron

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9

Donnerstag, 26. November 2020, 08:14

ich kann mich erinnern wie die "Alten" gesagt haben - das durch die Technik viele Arbeitsplätze verloren gehen werden. Was zT auch stimmt, aber nicht so ganz, da auf es sich nur umgelagert hat. Ich kennen Beide Welten, noch die Welt des vorigen Jahrtausends (man hört sich irgendwie Krass an - wie wenn ich schon ein Fossil wäre .. ))) )

Nur wie gesagt, es hat sich umgelagert, es wird heute viel Digital erledigt - aber auch Jobs und genau sind eben durch die Digitalisierung viele Arbeitsplätze entstanden, wie man ja auchsieht herrscht in der IT Branche akuter Arbeitskräfte Mangel.
Und zB auch wenn man sich den Bereich Dating und Partnersuche ansieht - hier sind zu 80 % Online auf Partnersuche unterwegs, wie zB in kostenlosen Single Chats .

Und das Angebot wird angenommen und das bietet wiederum Webdesignern, Programmierern, Hostern Arbeit. Es ist ein System mit vielen zahnrädern.
Wie umgekehrt, wenn jetzt die Wintersaison nicht stattfindet und die Hotels und Liftbetriebe nicht aufsperren dürfen, ist das die umgekehrte Kettenreaktion - es werden weder Köche noch Küchenhilfen und auch keine Zimmermädchen und Abwäscher mehr benötigt - aber Aufgrund der fehlenden Gäste betrifft es auch in weiterer Folge - Bäcker und Fleischer - also Zulieferer ......

marmaduk

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Samstag, 28. November 2020, 14:24

Bin heute wieder mal durchz net gesurft und tja wieder mal ein Netzfunde gemacht.
Wie wenn man das heute noch braucht, weil es eh noch nicht genug gibt - Phonerlite Software zum telefonieren.
Telefoniere mit meine Kopfhörer über skype


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